Pro­fes­sio­nel­le Pra­xis­an­lei­tung: Ganz­heit­li­ches Resilienz-Training

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Praxisanleitende stehen bei der generalistischen Ausbildung aufgrund der unterschiedlichen Systeme ambulant und stationär vor großen Herausforderungen. Neben der hohen fachlichen Qualifikation darf verstärkt das Augenmerk auf Selbstführung, Wahrnehmung der komplexen Situation, Kommunikation und Verbesserung der Aufmerksamkeit gelegt werden, um in Balance den Alltag für alle Prozessbeteiligten bestmöglich zu gestalten.

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Beschreibung

Pra­xis­an­lei­ten­de stehen bei der gene­ra­lis­ti­schen Aus­bil­dung aufgrund der unter­schied­li­chen Systeme ambulant und stationär vor großen Her­aus­for­de­run­gen. Neben der hohen fach­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on darf verstärkt das Augenmerk auf Selbst­füh­rung, Wahr­neh­mung der komplexen Situation, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ver­bes­se­rung der Auf­merk­sam­keit gelegt werden, um in Balance den Alltag für alle Pro­zess­be­tei­lig­ten best­mög­lich zu gestalten.

 

Ziel der Wei­ter­bil­dung

Ziel der berufs­päd­ago­gi­schen Fort­bil­dung gemäß § 4 Abs. 3 PflAPrV ist das Erlernen eines bewussten Umgangs mit der eigenen Wahr­neh­mung, Selbst­füh­rung und situa­ti­ven Ent­schei­dungs­fin­dung:

  • Sie lernen unter­schied­li­che Methoden der Selbst- und Fremd­wahr­neh­mung kennen. Dies betrifft zum einen die ganz­heit­li­che Innen­schau auf den Ebenen Kognition, Emotion und Kör­per­wahr­neh­mung. Zum anderen werden ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten der Fremd­wahr­neh­mung kennen gelernt, welche gut in den Alltag von Pra­xis­an­lei­ten­de inte­griert werden können.
  • Außerdem werden Impulse und Methoden zur Stärkung der Selbst­füh­rungs­kom­pe­tenz gegeben.
  • Die Teil­neh­men­den setzen sich bewusst mit Wider­stän­den aus­ein­an­der. Sie lernen die Bedeutung und Mäch­tig­keit von wert­frei­er Beur­tei­lung kennen und erfahren. Sie haben die Mög­lich­keit, eigene vor­han­de­ne Blockaden zu erkennen und zu trans­for­mie­ren.
  • Auf Basis eines res­sour­cen­ori­en­tier­ten „Stärken stär­ken­den Ansatzes“ vor dem Hin­ter­grund der positiven Psy­cho­lo­gie werden Poten­tia­le zum Treffen von guten Ent­schei­dun­gen auf­ge­zeigt.
  • An pra­xis­ori­en­tier­ten Fall­si­tua­tio­nen der ambu­lan­ten und sta­tio­nä­ren Pflege werden Mög­lich­kei­ten zum Treffen von guten Ent­schei­dun­gen the­ma­ti­siert.

Selbst­ver­ständ­lich können eigene Problem-/Fallsituationen zur Bear­bei­tung mit­ge­bracht und vor­ge­stellt werden, um gemeinsam hand­lungs­ori­en­tiert Lösungen zu ent­wi­ckeln.

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